Geschichte und Entwicklung des Vereins

Eine Chronik in Zahlen  

Ende 19. Jahrhundert

Turnvater Jahn sorgt in Deutschland für eine Welle der Sportbegeisterung. 1885 entsteht in Coesfeld der erste Radfahrverein, 1896 der erste Turnverein.

Anfang 20. Jahrhundert

1900

wird der Gymnasial-Turnverein, 1911 der Seminar-Turnverein ins Leben gerufen.

1909

gründet man den ersten Coesfelder Fußballverein. Auch katholische Vereine, wie der Kolping-Verein und der Aloysius-Verein bieten Sport an.

20er Jahre

1920

geschichte 1922erIn Würzburg wird die Deutsche Jugendkraft gegründet. In den katholischen Vereinen Coesfelds wird Kaplan Hunkemöller, selbst leidenschaftlicher Sportler, zum treibenden Motor der Sportbewegung. Er gründet

1920

einen DJK-Club. Auf dem Reichsverbandstag in Düsseldorf verabschiedet man im Mai

1921

geschichte 1922er_2die DJK-Satzungen. Nun wird auch in Coesfeld offiziell eine DJK ins Leben gerufen, gebildet aus den kirchlichen Jugendvereinen. Es gibt drei Abteilungen: die Turnabteilung „Eintracht“, die Sportabteilung „Rasensport“ sowie die Wanderabteilung „Falke“.

bis1924

DJK Coesfeld entwickelt sich zum größten Sportverein der Stadt. Im Dezember löst sich die Abteilung „Rasensport“ von der DJK und schließt sich mit der „Sportvereinigung“ zum neuen Verein „Rasensport Coesfeld“, zusammen. Die verbliebenen DJK-Fußballer haben in den kommenden Jahren einen schweren Stand, da sie laut DJK-Bestimmung nicht gegen konfessionell neutrale Vereine spielen durften. Etwas später löst sich auch die Wanderabteilung auf. Nur die Turner und Leichtathleten, die später äußerst erfolgreich sind, bleiben der DJK treu und geben ihr den Beinamen Eintracht.

30er Jahre

geschichte 1930er_1Aufwärtstrend: Erfolge und Siege der Turner und Leichtathleten. Eine Handball-Abteilung entsteht. Trotz einiger Erfolge erfreut sich Handball nicht so großer Beliebtheit wie Fußball.

1933

geschichte 1930er_2Es kommt zu einer Neuordnung im Fußball: Meisterschaftsspiele dürfen nur noch im Deutschen Fußballbund ausgetragen werden. Das bedeutet, dass die DJKler nun auch gegen den Rasensport spielen durften.

1934

Auflösung der DJK als katholische Sportorganisation durch das NS-Regime. Alle Vereinsunterlagen werden vernichtet.

50er Jahre

1951

geschichte 1950er_1Neugründung der DJK. Am 7. Juli treffen sich die Eintrachtler im Kolpinghaus zur ersten Gründungsversammlung. Die Sache in Gang gebracht hat Ludger Fleige. Der damals 40-jährige rettet nicht nur das alte DJK-Banner durch den Krieg, er hat auch Anfang der 50er Jahre die Coesfelder Geistlichkeit bestürmt, die DJK-Bewegung doch wieder aufleben zu lassen. Und er hat’s geschafft. Am 5. September treffen sich die DJKler zur ersten konstituierenden Versammlung nach dem 2. Weltkrieg. Ludger Fleige wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Vereinslokal ist das Kolpinghaus.

1955

Der Fußballplatz an der Osterwicker Straße wird gebaut. Der Frauensport muss wegen Platzmangels eingestellt werden. 1959 wird das Leistungsturnen der Männer ebenfalls beendet.

60er Jahre

1961

Dechant Hölscher wird geistlicher Beirat und macht dem Vereinsleben Dampf. Der Sportplatz an der Reiningstraße und die Laurentius-Turnhalle sind endlich fertig. Neues Vereinslokal wird die Gaststätte von Paul Herbstmann am Overhagenweg.

1964

Die DJK-Frauensportgemeinschaft wird wieder ins Leben gerufen. Am 7. Mai übergibt Bürgermeister Göcke der DJK den städtischen Sportplatz an der Reiningstraße. Die Eintrachtler haben ihr sportliches Zuhause erhalten. 1. Schüler-Mehrkampf auf dem Reiningsportplatz.

1965

Eine DJK-Modellfluggruppe formiert sich.

1967

Die Turn- und Spielgruppe für „ältere Semester“ wird gegründet.

1968

Karl Elkemann wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Drei Stellvertreter stehen ihm zur Seite. Bemerkenswert: Das Durchschnittsalter des Vorstandes liegt bei 32 Jahren. Die DJK richtet eine Judoabteilung ein – als erster Verein im Kreis Coesfeld. Weihnachten erscheint die 1. Ausgabe der Vereinszeitung.

1969

Das Vereinsemblem entsteht. Als erster Verein im Kreis Coesfeld gründet die DJK eine Damenfußball-Abteilung. Die DJK veranstaltet den ersten Volkslauf am Coesfelder Berg.

70er Jahre

1971

50-jähriges Vereins-Jubiläum. Abstieg der 1. Mannschaft aus der Kreisklasse. Die Modellflugabteilung trennt sich von der DJK.

1973

Klemens Lembeck wird zum 1. Vorsitzenden gewählt und bleibt 22 Jahre im Amt. 1. Internationaler Heide-Volkslauf. Ausschüsse werden gebildet, um die Vorstandsarbeit zu intensivieren. Drastische Sparmaßnahmen sollen die hohe Vereinsverschuldung abbauen.

1974

1. Fußballmannschaft spielt wieder in der 1. Kreisklasse. Gründungsjahr der Handballabteilung.

1975

Gründung der Tennis- und Turnabteilung. DJK-Judokas werden Vizemeister in der Bezirks-Judoliga Nord. 1. Internationaler Jogginglauf und Herbstwandertag der DJK. Sportgemeinschaft Goxel tritt der DJK bei.

1976

geschichte 1970er_1Alte Herren der DJK gewinnen den Polizei-Pokal. Einweihung des Sportplatzes in Goxel. Für das Sportzentrum West liegen die ersten Pläne vor.

1977

1. DJK-Wintercross-Lauf in der Coesfelder Heide für Schüler, Jugendliche und Senioren. 5. Internationaler Coesfelder Heide-Volkslauf.

1978

geschichte 1970er_2Erste Schüler-Fahrt zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe. Die Eintrachtler organisieren die Leichtathletik-Diözesanmeisterschaften. Im Dezember richtet sich der Verein eine Geschäftsstelle ein – im Keller der Ludgeruskirche.

1979

Hilde Ochtrup leitet nebenamtlich die DJK-Geschäftsstelle. Für den Spielbetrieb freigegeben: die drei neuen Tennisplätze der DJK. 5. Internationaler Jogginglauf und Wandertag in der Coesfelder Heide. In Eigenleistung erstellt: die Flutlichtanlage am Sportplatz Reiningstraße.

80er Jahre

1980

Die Kanuabteilung wird ins Leben gerufen. Vom Kreis zur Mannschaft des Jahres erkoren: die 3 x 800-Meter-Staffel der DJK mit Monique Schöpper, Monika und Helga Tschiskale. Die Tennisanlage und das Clubheim werden eingeweiht. Der Verein erhält von der Stadt für 30 Jahre die Nutzungsrechte der Reiningmühle.

1981

60-jähriges Vereinsjubiläum. Erste Medaillen für die Leichtathleten beim Bundessportfest in Mönchengladbach. Der Ausbau des Sportzentrums West beginnt. Erster Arbeitseinsatz in der Reiningmühle. Sie soll neue Geschäftsstelle und Vereinszentrum werden. Abbruch- und Aufräumarbeiten in Eigenleistung.

1982

Der Fußball-Stadtpokal geht an die Eintrachtler. Die DJK veranstaltet das 2. Coesfelder Volksradfahren mit - neben Verkehrsverein und Barmer Ersatzkasse. 10. internationaler Coesfelder Heide-Volkslauf und Wandertag. Drei Tage vor Weihnachten: Die Leichtathletik-Abteilungen der vier Vereine TuS, Rasensport, DJK Lette und DJK Coesfeld gründen eine gemeinsame LG Coesfeld.

1983

Die C-Jugend der DJK-Handballer wird Kreismeister. Die Eintrachtler richten in Coesfeld das DJK-Diözesansportfest aus. Einweihung der Reiningmühle nach zweijähriger Umbauzeit. Fertig: Das Sportzentrum West wird eingeweiht.

1984

10 Jahre Handballabteilung. 10. Internationaler Jogginglauf durch die Coesfelder-Heide.

1985

Radwandern wird ins DJK-Sportprogramm aufgenommen. Die DJK initiiert die 1. Stadtmeisterschaft im Kegeln.

1986

geschichte 1980er_110. Wintercross in der Coesfelder Heide. DJK-Kanute Uwe Roters wird bei den Schülermeisterschaften Deutscher Meister im Einer-Canadier. 25 Jahre Alte Herren. DJK-Handballer richten das Junioren-Länderspiel BR Deutschland – Ägypten aus.

1987

Die Triathlonabteilung wird gegründet. 15. Internationaler Volkslauf „Rund um den Coesfelder Berg“. DJK-Kanuten Uwe Roters und Carsten Kaup werden Vizemeister im Canadier-Zweier der Jugend.

1988

Die 1.Fußballmannschaft wird Meister der Kreisliga A und steigt in die Bezirksliga auf. ESV Sportfreunde und DJK Eintracht gründen für zwei Jahre eine gemeinsame Handball-Spielgemeinschaft. 5. Coesfelder Jugend-Pfingstturnier mit 72 Handball-Mannschaften. Der Titel des Westfalenmeisters geht an die DJK-Kanuten Uwe Roters und Carsten Kaup. Die DJK und die Coesfelder Therme organisierten die 1. Coesfelder Stadtmeisterschaften im Squash. Etwas später: Gründung der DJK-Squash-Abteilung. Die Triathleten Josef Osterkamp und Hans-Jürgen Schley erreichen in Roth die Qualifikation für den Ironman und Osterkamp startet in Hawaii beim 10. Ironman.

1989

15 Jahre Tennisabteilung – 10 Jahre vereinseigene Tennisanlage. Heike Brocks ist mit 12,33 Sekunden über 100 Meter schnellste Sprinterin bei dem 11. Bundessportfest der DJK in Dortmund. Bei den „Europameisterschaften der katholischen Sportverbände (FICEP)“ in Trient siegt Heike Brocks im Viererkampf der weiblichen B-Jugend.

90er Jahre

1990

Brauhaus Stephanus wird neues Vereinslokal. 10. Volksradfahren. Coesfelds DJK-Schülermehrkampf ist mit 894 Teilnehmern größter Schülermehrkampf in Westfalen. 1. Coesfelder Squash-Stadtmeisterschaft, organisiert von der DJK-Squash-Abteilung. Peter Grünebach und Hans-Jürgen Schley erreichen in Roth die Qualifikation für den Ironman auf Hawaii und gehen am 6. Oktober in Kona/Hawaii an den Start. Heike Brocks wird mit der LG-Staffel Deutsche Meisterin über 4 x 100 Meter der weiblichen Jugend B.

1991

15. Coesfelder Heidelauf. Erste Schnupper-Olympiade für Kinder von 7 bis 15 Jahren. Heike Brocks wird „Sportlerin des Jahres 90“. 1. Platz bei den Westdeutschen Meisterschaften der Einer-Canadier-Mannschaft mit Carsten Kaup, Matthias Müthing und Uwe Roters. Die Damenfußball-Mannschaft wird Vizemeister – die beste Platzierung seit ihrer Gründung.

1992

DJK-Kanuten Andrea Kröger und Carsten Kaup werden Vizemeister im Canadier-Zweier mixed. Premiere: das 24-Stunden Schwimmen im Coesfelder Hallenbad, organisiert von den DJK-Triathleten.

1993

Einweihung des 2. Rasenplatzes und zwei weiterer Tennisplätze. Hilde Ochtrup, 14 Jahre lang Geschäftsstellen-Sekretärin, hört auf. An ihre Stellen treten Hanne Drießen und Klara Bosman. Die ersten Gesundheitskurse der DJK werden angeboten – auch für Nicht-Vereinsmitglieder. Gedenkstein zum 60-jährigen Bestehen der Nachbarschaft Reiningmühle. Die Handball-Spielgemeinschaft löst sich auf. Jubel bei den Leichtathleten: Andrea Ellinger gewinnt beim DJK-Bundessportfest in Bamberg dreimal Gold bei der 100 und 200 Meter-Verbandsstaffel sowie einmal Bronze über 400 Meter. Heike Brocks gewinnt Gold im Weitsprung und Silber über 100 Meter. DJKler Josef Osterkamp wird in Dallas/Amerika Weltmeister seiner Altersklasse im Duathlon (Laufen, Radfahren, Laufen). Die Tennismannschaft der Jungseniorinnen steigt in die Bezirksliga auf. Die Badmintongruppe besteht seit 15 Jahren. 1. Nikolauslauf der Leichtathletik-Abteilung.

1994

Premiere für das Nachbarschafts-Turnier. Die Leichtathleten organisieren den 1. Coesfelder Citylauf. 20 Jahre Handball in der DJK. 10 Jahre Radwandergruppe. Die DJK ist Mitveranstalter des ersten Gesundheitssporttages.

1995

Rasensport trennt sich von der LG. Die DJKler aus Lette und Coesfeld machen als LG aber weiter. Nach 22 Jahren Vereinsführung tritt Clemens Lembeck als 1. Vorsitzender zurück. Uwe Dickmanns wird sein Nachfolger. Erster Spatenstich für das vereinseigene Sport- und Gesundheitszentrum am Haugen Kamp. 15. Volks-Radfahren.

1996

75 Jahre DJK Coesfeld. Der VBRS (Verein für Bewegungsförderung, Rehabilitationssport und Spiele) arbeitet seit Jahresbeginn als selbständige Abteilung unter dem Dach der DJK. Neuer Name: DJK Eintracht Coesfeld-VBRS e.V. 20. Coesfelder Heidelauf. Die DJK-Handballdamen steigen in die Bezirksliga auf. Das Sport- und Gesundheitszentrum wird auf den Namen "mobile"  getauft und eingeweiht. 

Am 1.1.1996 trat die auf unserer Hauptversammlung am 27.11.1995 beschlossene Beitragsreform in Kraft.

Die Eröffnung des Sport- und Gesundheitszentrums erfolgte im Rahmen der Feier zum 75-jährigen Bestehen der DJK  am Sonntag, den 9.6.1996.

Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums erlebt die Vereinsfamilie ein interessantes Jubiläums-Programm vom 6.6. - 9.6.1996 im Festzelt auf dem Tennenplatz an der Reiningstraße sowie auf den Rasenplätzen, den Tennisplätzen und im Sport- und Gesundheitszentrum „mobile“ am Haugen Kamp.

Die Mitgliederzahl unseres Vereins stieg auf 3.900.

1997

Mit über 4.250 Mitgliedern entwickelte sich unser Verein Dank des vielfältigen Engagements aller Abteilungen zum größten DJK-Verein Deutschlands.

Vom 25. - 27. April führt der Verein einen internationalen Turnländerkampf der DJK-Jugendnationalmannschaften der Niederlande, Belgien und der Bundesrepublik Deutschland im Schulzentrum an der Holtwicker Straße durch.

Nur vier Wochen später fanden ebenfalls im Schulzentrum die 4. Internationalen Deutschen-Judomeisterschaften der Sehgeschädigten statt. Eine Veranstaltung, die Teilnehmer aus sechs Nationen begrüßen durfte.

Aufgrund der immer größer werdenden finanziellen Belastung der Sportvereine (als Beispiel sei hier nur die Erhöhung der Berufsgenossenschaftsbeiträge genannt ) und sparsamster Haushaltsführung konnte 1996 kein positiver Jahresabschluss erwirtschaftet werden. Die Jahreshauptversammlung stimmte deshalb der vom Vorstand vorgeschlagenen Erhöhung der Vereinsgrundbeiträge zu.

Neben den vier Säulen -Wettkampf-, Breiten-, Gesundheits- und Rehabilitationssport hat sich die fünfte Säule „Freizeit, Reisen und Bildung“ entwickelt, die ihre attraktiven Angebote für Jung und Alt in ihrer Broschüre „Freizeit-Reisen-Bildung“ veröffentlicht.

1998

Die Fußballabteilung hat den lang gehegten Wunsch realisiert, am Sportplatz einen Kiosk zu errichten. Im Rahmen eines Wettbewerbes wurde ein origineller Namen für unsere Vereinszeitung gesucht, der Hauptvorstand entscheidet sich für den Titel „Mühlenpost“.

1999

In der Mitgliederversammlung im März entscheidet sich die Mitgliederversammlung für die Einführung der Delegiertenversammlung ab dem Jahr 2000.

Nach einer ausführlichen Diskussion wurde der Bauausschuss des GV von der Jahreshauptversammlung beauftragt, die Planungen des II. Bauabschnitts „mobile“ bis zur Baureife vorzuführen, die nötigen Förderanträge vorzubereiten, ein Nutzungskonzept aufzustellen und ein Finanzierungsmodell zu entwickeln und zwar ohne Beitragsgelder aus dem Gesamtverein.

Im August 1999 feierte die Tennisabteilung ihr 25-jähriges Bestehen in Form eines Familienfestes, zu dem Mitglieder und Ehemalige geladen waren.

Am 11.4.1999 ehrt der Verein in einer besonderen Feierstunde Josef Bücking für seine 70-jährige Vereinszugehörigkeit.

ab 2000

2000

Der Verein wird Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband als Dachorganisation der Wohlfahrtsverbände. Der DPWV ist Prüfinstanz für die Zuschussanträge an die Stiftungen Deutsche Wohlfahrtspflege und die Deutsche Behindertenhilfe (besser bekannt unter dem Namen „Aktion Mensch“).

Im Laufe des Jahres werden alle Abteilungen auf das zentrale Buchungsverfahren umgestellt, damit ist jederzeit ein aktueller Überblick über das gesamte Finanzwesen des Vereins gewährleistet.

Im Juli wird der Bauantrag für die II. Baustufe „mobile“ bei der Baugenehmigungsbehörde der Stadt Coesfeld eingereicht und nach Vorliegen der Baugenehmigung die Zuschussanträge an die Stiftung des Landes NRW für Wohlfahrtspflege und die Stiftung Deutsche Behindertenhilfe-Aktion Mensch gestellt.

Nach langjährige Führung der Abteilung VBRS haben Willi Strüwe sein Amt als Sportwart (vorher langjähriger Vorsitzender) und Karin Gottheil ihr Amt als Abteilungsleiterin nach der Abteilungsversammlung im März abgegeben. Hermann Richter wird zum neuen Abteilungsleiter gewählt. Karin Gottheil wird dem VBRS weiter als stellvertr. Abteilungsleiterin zur Verfügung stehen.

2001

Die Abteilungsversammlung des VBRS stimmt der Verschmelzung der Abteilung GSA und des VBRS zur Abteilung "Gesundheits- und Rehasport" zu.

Mit großem Engagement hat die Tennisabteilung das Clubheim renoviert, erweitert und mit einem attraktiven Dach versehen. Es ist ein echtes Schmuckstück entstanden.

Im Juli wird der Schachclub Coesfeld als gleichberechtigte Abteilung in den Verein aufgenommen.

Nach Vorliegen der Bewilligungsbescheide (Erweiterung Studio/Fußballumkleiden) durch Bezirksregierung Münster, II. BA „mobile“ (Bewegungsbad/Sauna und Erstausstattung Studio und Bewegungsbad) durch die Stiftung Deutsche Wohlfahrtspflege und Stiftung Aktion Mensch, konnte im Juli 2001 mit den Bauarbeiten (Studio/Fußballumkleiden) begonnen werden.

2002

Mit dem letzten Bauabschnitt (Bewegungsbad, Sauna, Aufzug und Praxis für Krankengymnastik) gleichzeitig größten Baumaßnahme in der Vereinsgeschichte -wurde im Februar 2002 begonnen.

Im Juli stimmt der Hauptvorstand der Gründung einer Segelsportabteilung zu.

Am 12.7.2002 wird das Richtfest für den letzten Abschnitt der Baumaßnahme „Erweiterung mobile“ gefeiert.

Ende 2002 ist der Verein mit einer eigenen Homepage unter

www.djk-coesfeld.de  im Internet vertreten.

2003

Seit Januar ist das erweiterte Sport- und Gesundheitszentrum mobile in Betrieb (Dritter Bauabschnitt)Ein funktionales und freundliches Gebäude wird nun von sehr vielen Interessenten besucht und genutzt. Bewegungsbad, Saunabereich, Sanitärbereich, Gymnastikhalle, Tagungsraum, Büros, Fitnessraum, vermietete Praxis und ein freundlicher Empfang sind sehr einladend.

2004

Der Verein kann auf eine 40-jährige Zeltlager Tradition zurück blicken.

Gemeinsam mit der Liebfrauenschule Coesfeld und dem Arbeitskreis der Freizeitpädagogen in Einrichtungen der Behindertenhilfe im Münsterland organisiert unser Verein in diesem Jahr ein ganz neues Projekt: Zeltlagerurlaub für Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen.

2005

DJK-Bundessportfest (Olympiade der DJK) in Münster. Die Leichtathletikveranstaltung in Münster-Roxel wird von unserer Leichtathletikabteilung durchgeführt.

Endspiele der Kreisjugendmeisterschaften des Bezirks Münsterland im Westfälischen Tennisverband auf der Anlage der Tennisabteilung am Haugen Kamp.

Unterstützung des Hilfsprojekts der Anna-Katharina-Gemeinde Coesfeld in Navrongo/Ghana durch Geld- und Sachspenden.

2006

Neubau und Einweihung des Kunstrasenplatzes an der Reiningstraße. Mit viel Einsatz und manpower ist eine schmucke Anlage entstanden.

Im Rahmen der Einweihung des Kunstrasenplatzes veranstaltet die DJK Eintracht Coesfeld-VBRS ein Sommerfest auf dem Kunststoffplatz neben dem Kunstrasenplatz. Eine Alternative zum bisherigen Stiftungsfest.

2007

Die Reiningmühle wird zur Geschäftsstelle eines modernen Großvereins umgebaut. Neben der großzügigen Geschäftsstelle entsteht ein Seminarraum der allen Abteilungen zur Verfügung steht. Der Erbbaurechtsvertrag mit der Stadt Coesfeld für die Reiningmühle wird bis 2040 verlängert.

Zum 1.April übernimmt der Verein von der Stadt Coesfeld die Unterhaltung und Pflege der gesamten Freisportanlagen an der Reiningstraße, am Haugen Kamp und den Hengtesportplatz.

Vom 17.-19. August feiert die Vereinsfamilie ein gelungenes Sommerfest im Festzelt auf dem Sportgelände an der Reiningstraße. 

Die 1. Damenfußballmannschaft steigt in die Regionalliga auf. Carsten Eisenmenger beginnt im Sommer seine Tätigkeit als Jugendkoordinator in der Fußballabteilung.

Im vereinseigenen Sport-und Gesundheitszentrum mobile sind 2900 Sportler aktiv.

Ralf Laukötter gibt die Leitung der Badmintonabteilung an Karlheinz Lanwer weiter.

In den Sommerferien finden insgesamt 4 Zeltlager in Goldenstedt statt. Zum 4.x findet das landesweit einzigartige Zeltlager für Menschen mit Behinderung statt.

Clara Woltering holt mit der Deutschen Frauenhandballnationalmannschaft Bronze bei den Weltmeisterschaften und wird Deutschlands Torhüterin Nr.1. Die 1.Damenhandballmannschaft kann sich nach dem Aufstieg im letzten Jahr in der Oberliga behaupten.

Ganz erfreulich ist die Mitgliederentwicklung. 5400 ist eine stolze Zahl.  

2008

Der alle zwei Jahre stattfindende DJK Diözesanverbandstag wird von uns am 15.März in der Kolping-Bildungsstätte in Coesfeld ausgerichtet. Uwe Dickmanns, Klaus Dehling und Peter Nünning erhalten die Ehrennadel des DJK Bundesverbandes in Gold.

Josef Bücking Mitglied aus der Gründungszeit feiert seinen 90.Geburtstag.

Die Mitgliederzahl des Vereins steigt auf 5790.

Birgit Pütter, Mitarbeiterin im Sport-und Gesundheitszentrum mobile wird neue 1.Vorsitzende des Stadtsportringes. Die Generalsekretärin des DJK Bundesverbandes Stefanie Hofschläger besucht den größten Mitgliedsverein des Verbandes in Coesfeld.

Die Leichtathleten organisieren den 15.Coesfelder Citylauf mit über 1.000 Teilnehmern. Carolin Aehling wird Deutsche Juniorenmeisterin im Crosslauf.  Die LG Coesfeld (Startgemeinschaft der DJK Coesfeld und der DJK Vorwärts Lette) feiert 25 jähriges Bestehen.

Heinz Rengshausen wird zum Abteilungsleiter der Gesundheits- und Rehasportabteilung gewählt. Das Sportstudio im mobile wird um 40m² erweitert.

Im September übernimmt der Verein die Tennishalle an der Dieselstraße und baut diese zur DJK Sporthalle um.

Die B1 Junioren der Fußballabteilung steigen in die Bezirksliga auf.  Die A1 siegt im Kreispokalfinale. Die 2.Damenfußballmannschaft steigt in die Bezirksliga auf.

2009

Im Januar feiert die Vereinsfamilie in der Bürgerhalle ein rauschendes Vereinsfest.

Andrea Grothues (Handballabteilung) wird stellvertretende Vorsitzende.

In der DJK Sporthalle an der Dieselstraße wird ein Trainingsraum für die Abteilungen Judo und Ju-Jutsu- eingerichtet.

Sebastian Averesch, Triathlet im Behindertensport, wird Deutscher Meister und Weltmeister bei den Paratriathleten.

Die Schachabteilung stellt erstmals neben einer Erwachsenen auch eine U-15 Mannschaft.

Die B-Jugend der Handballer holt den Meistertitel auf Kreisebene. Die Badmintonabteilung holt 5 Titel bei den Stadtmeisterschaften.

Die 1.Herrenfußballmannschaft schafft den Aufstieg in die Landesliga. DJK-Arena heißt die Stadionzeitung die zukünftig zu den Heimspielen der Fußballer erscheint. Die Alt-Herren feiern ihr 50.jähriges Bestehen.

Durch Eigenleistung erhält der Kunstrasenplatz an der Reiningstraße eine neue Tribüne.

Die 1.Damenfußballmannschaft gewinnt den Pokal auf Verbandsebene mit 4:1 gegen Arminia Ibbenbüren. Die B-Juniorinnen der Fußballabteilung steigen in die Westfalenliga auf, werden Hallenkreismeister und Kreispokalsieger. Die A-1 Junioren steigen in die Bezirksliga auf.

Die 1.Herrenmannschaft der Tennisabteilung spielt in der Bezirksliga.

Andrea und Carsten Kaup holen 1.Plätze bei den deutschen Seniorenmeisterschaften im Kanusport.

2010

Unser Vereinsmitglied und langjähriger Geschäftsführer Horst Hemkemeyer wird zum Vorsitzenden des DJK Diözesanverbandes gewählt.

Seit April steht den Abteilungen ein vereinseigener Bulli zur Verfügung.

Vom 21.-24.Mai findet in Krefeld das DJK Bundessportfest statt. 130 Aktive aus unserem Verein nehmen teil.Insgesamt gab es für unsere Sportler/Innen 14 x Gold, 17 x Silber und 9 x Bronze.

Die Elektronische Archivierung hält Einzug in der Geschäftsstelle.

30 Jahre Damenhandball in unserem Verein.

Leichtathlet Norbert Stehr ist es gelungen alle fünf Freiluft-Titel in der Altersklasse M 45 im Hochsprung bei den Westdeutschen Meisterschaften zu gewinnen: 2006-07-08-09-2010

Kerstin Schumacher und Fabian Lechtenberg starten für die DJK Nationalmannschaft bei den Europameisterschaften in Luzern.

2011

Januar, in der ausverkauften Bürgerhalle feiert die Vereinsfamilie ein stimmungsvolles Stiftungsfest.

Die DJK Eintracht Coesfeld -VBRS e.V. wird vor 90 Jahren gegründet.

Das Sport- und Gesundheitszentrum mobile feiert 15jähriges Bestehen. Die DJK Sporthalle wird Sportstätte für das Bogenschiessen.

Jürgen Bertels übernimmt die Abteilungsleitung der Triathleten von Wolfgang Kemmerling, der nach 25 Jahren zurück tritt.

Klaus Abel und Peter Pölling machen die B-Lizenz im Ju-Jutsusport.

Die DJK Ferienlager finden in Ramsloh statt.

Das Kindersportkonzept KikiBe (Kinder kommen in Bewegung) wird ins Leben gerufen.

Die Leichtathleten übernehmen von der Stadt Coesfeld das Stadion-Nord in Eigenregie. Der 18.Coesfelder Citylauf geht im Oktober durch die Stadt. Die Walker/ Nordic-Walker haben mittlerweile über 150 Mitglieder. 

Die B 1-Junioren der Fußballer steigen in die Bezirksliga auf.

2012

Januar, als 18.Abteilung wird die Bogensportabteilung gegründet, Volker Rier wird zum Abteilungsleiter gewählt.

Beim Vereinsfest werden acht Männer die seit der Wiedergründung nach dem 2.Weltkrieg (1951) dabei sind, geehrt.

April, im Rahmen der Delegiertenversammlung wird Uwe Dickmanns nach 17 Jahren als 1.Vorsitzender verabschiedet. Die Position bleibt zunächst unbesetzt.

Die E-Juniorinnen der Handballabteilung gewinnen die Kreismeisterschaft.

Die Fußballer ziehen die 1.Damenmannschaft aus finanziellen Gründen aus der Regionalliga zurück.

 

diese Übersicht wird noch fortgesetzt...

 

 

 

 

 

Zusätzliche Informationen